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Yaskawa SGDB-44ADG AC Servopack vom Versand 1
21.03.2026 von Viktor Siebert
Reparatur eines Yaskawa SGDB-44ADG AC Servopack mit Alarm A.40 nach Freigabe

Ausgangssituation und Fehlerbild.

In diesem Reparaturfall lag ein Yaskawa AC Servopack vom Typ SGDB-44ADG vor. Das Gerät zeigte nach der Freigabe der Achse den Alarm A.40. Nach der vom Kunden beschriebenen Symptomatik trat der Fehler direkt beim Einschalten beziehungsweise beim Aktivieren der Servofreigabe auf. Das Gerät ging also nicht erst unter Last oder nach längerer Laufzeit in Störung, sondern bereits in einer frühen Betriebsphase.

Technisch ist dabei wichtig, den Fehler sauber einzuordnen. Der im vorliegenden Unterlagenumfeld erkennbare Alarm A.40 steht modellnah für einen Main Circuit Voltage Error, also eine Störung im Hauptkreis beziehungsweise Zwischenkreis und nicht automatisch für einen rein mechanischen Bremsfehler. In derselben Dokumentationsfamilie sind außerdem Fehler des Regenerationspfads, Überstrom, Überlast und Kühlkörperübertemperatur separat aufgeführt. Das ist für die Bewertung entscheidend, weil eine gestörte Brems oder Regenerationsfunktion zwar ursächlich beteiligt sein kann, der gemeldete Alarm jedoch technisch auf die Spannungsverhältnisse im Leistungsteil verweist. Die Dokumentation der SGDB Servopacks nennt unter den Schutzfunktionen unter anderem Overvoltage, Voltage Drop, Overload und Heat Sink Overheat.

Aus Werkstattperspektive war damit von Anfang an klar, dass nicht nur die Meldung selbst betrachtet werden durfte, sondern die gesamte Ursache Wirkung Kette im Hauptstrompfad, im Regenerationszweig und in der Leistungsendstufe.

Eingangskontrolle und erste Diagnose

Bei der Eingangskontrolle wurde das Typenschild des Geräts erfasst. Es handelt sich um ein Yaskawa SERVOPACK SGDB-44ADG. Auf dem Typenschild sind unter anderem AC Input 200 bis 230 V, 50/60 Hz, 3 Phasen, 24.0 A sowie AC Output 0 bis 230 V, 3 Phasen, 32.8 A und 4.4 kW (5.90 hp) angegeben. Diese Werte passen zur 4.4 kW Klasse der SGDB beziehungsweise SR44BB Gerätefamilie. Die zugehörige Yaskawa Dokumentation ordnet die 4.4 kW Klasse dem SR44BB Bereich zu und nennt dafür unter anderem Max Motor Output 4.4 kW, Continuous Output Current 33.0 Arms sowie Versorgung 200 bis 230 VAC.

Die erste Diagnose konzentrierte sich auf folgende Baugruppen:

Leistungsteil des Hauptstrompfads

Zwischenkreis mit den zugehörigen spannungsbelasteten Bauteilen

Regenerations oder Bremsstufe

Steuerungsseitige Überwachung des Hauptkreises

Kontaktstellen, Lötverbindungen und thermisch belastete Bereiche

Gerade bei älteren Servopacks dieser Baujahrs und Technologiegeneration treten Fehler häufig nicht als einzelner Totalausfall auf, sondern als thermisch oder alterungsbedingt instabile Baugruppen. Typische Kandidaten sind gealterte Elektrolytkondensatoren, driftende Widerstände, vorgeschädigte Leistungshalbleiter, gealterte Snubber Netzwerke sowie Lötstellen mit thermomechanischer Vorschädigung.

Technische Analyse

Die technische Analyse ergab, dass die Störung auf Alterung der Bauteile zurückzuführen war. Entscheidend war dabei nicht nur ein einzelnes defektes Bauteil, sondern ein überlagertes Fehlerbild in der Leistungsendstufe und in der Bremsendstufe beziehungsweise Regenerationsstufe.

Die Ursache Wirkung Kette stellte sich technisch wie folgt dar:

Gealterte Bauteile im Leistungs und Bremszweig führten zu instabilen elektrischen Verhältnissen im Hauptkreis.

Beim Freigeben der Achse wurde der Leistungsteil unmittelbar belastet beziehungsweise betriebsbereit geschaltet.

Dadurch entstanden unzulässige Spannungsverhältnisse oder eine unplausible Hauptkreisüberwachung.

Das Gerät reagierte mit Alarm A.40.

Wichtig ist dabei die saubere Trennung zwischen Alarmcode und Schadensort. Der Alarm verweist auf den Hauptkreis. Der sichtbare beziehungsweise gemessene Schaden lag jedoch nicht zwangsläufig exakt dort, wo der Alarmtext seinen Schwerpunkt hat. In der Praxis ist das typisch. Eine gealterte Brems oder Regenerationsstufe kann den Zwischenkreis indirekt so beeinflussen, dass die Überwachung des Hauptkreises anspricht. Ebenso kann eine schwache Leistungsendstufe dazu führen, dass die Spannungsstabilität beim Einschalten oder Freigeben nicht mehr eingehalten wird.

Genau deshalb war die Aussage technisch sinnvoll, dass die Bremsfunktion fehlerhaft war, auch wenn der Alarmcode selbst enger als Main Circuit Voltage Error interpretiert werden muss. Werkstattseitig war also nicht der Alarmtext allein maßgeblich, sondern das tatsächliche Zusammenwirken der beteiligten Baugruppen.

Reparaturmaßnahmen und Instandsetzung

Nach der technischen Eingrenzung wurde das Gerät fachgerecht instand gesetzt. Dabei wurden die Leistungsendstufe und die Bremsendstufe vollständig überholt.

Zum Reparaturumfang gehörten fachlich sinnvolle beziehungsweise durchgeführte Schritte wie:

Sichtprüfung aller thermisch und elektrisch belasteten Baugruppen

Eingangskontrolle auf Vorschäden, Verfärbungen und typische Alterungsbilder

Prüfung der Leistungshalbleiter und der zugehörigen Beschaltung

Prüfung des Regenerations beziehungsweise Bremszweigs

Austausch alterungsanfälliger beziehungsweise auffälliger Bauteile

Nacharbeit kritischer Lötstellen

Reinigung der Baugruppen und Kontaktbereiche

Kontrolle der Anschlussbereiche des Hauptstrompfads

Überprüfung des Gerätezustands nach der Überarbeitung

Gerade bei älteren Yaskawa Servopacks ist die vollständige Überarbeitung des betroffenen Leistungsbereichs oft sinnvoller als ein punktueller Einzeltausch. Hintergrund ist, dass Bauteile derselben thermischen und elektrischen Belastung meist ähnlich gealtert sind. Wird nur das offensichtlich ausgefallene Teil ersetzt, bleibt häufig eine Restschwäche im System zurück. Für eine belastbare Instandsetzung ist daher die übergreifende Betrachtung des gesamten Funktionsblocks entscheidend.

Abschließender Funktionstest

Nach der Instandsetzung wurde das Servopack abschließend funktional geprüft. Ein fachgerechter Funktionstest umfasst bei dieser Geräteklasse typischerweise:

Kontrolle der Versorgung und Einschaltsequenz

Prüfung des Verhaltens bei Servofreigabe

Beobachtung der Hauptkreisstabilität

Überprüfung des Alarmverhaltens

thermische Beobachtung unter Prüfbetrieb

Kontrolle der Signale und Grundfunktionen des Regelteils

Die Yaskawa Dokumentation weist auf eine korrekte Leistungsversorgung von 200 bis 230 V, auf geordnete Einschaltsequenzen und auf die Kontrolle ungewöhnlicher Vibrationen, Geräusche und Erwärmung im Testbetrieb hin. Nach der Überarbeitung zeigte das Gerät wieder ein stabiles Verhalten ohne erneute Alarmbildung im beschriebenen Fehlerbild.

Ergebnis und Fazit

Die Reparatur konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Der Fehler nach Freigabe war auf einen alterungsbedingten Defekt im Bereich von Leistungsendstufe und Bremsendstufe zurückzuführen. Durch die vollständige Überarbeitung der betroffenen Funktionsgruppen wurde das Gerät technisch wieder in einen funktionsfähigen Zustand versetzt.

Der Fall zeigt sehr deutlich, dass bei älteren Servodrives der gemeldete Alarmcode nicht isoliert betrachtet werden darf. Erst die Kombination aus Alarmbild, Schaltungsverständnis, Baugruppenprüfung und Prüfbetrieb führt zu einer belastbaren Diagnose. Gerade bei Störungen im Hauptkreis, in der Regeneration oder im Bremszweig sind Bauteilalterung und thermische Vorschädigung häufig die eigentliche Ursache.

Info zu dem erwähnten Servopack: Yaskawa Servopack SGDB-44ADG

Weitere Informationen zu unseren Yaskawa-Reparaturen finden Sie hier: Yaskawa Sigma 1 Reparatur

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Technische Spezifikationen

FeldWert
HerstellerYaskawa Electric
GerätetypAC Servodrive / AC Servopack
ModellSGDB-44ADG
SerieSGDB
Optionale Daten200 V Klasse, 3 Phasen, inkrementaler Geber modellnah, Leistungsendstufe, Brems bzw. Regenerationsstufe
Leistung4.4 kW laut Typenschild
Eingangsspannung200 bis 230 V AC
Ausgangsspannung0 bis 230 V AC
NennstromEingang 24.0 A, Ausgang 32.8 A laut Typenschild
SteuerungsartTransistorized PWM Control modellnah zur SR44BB Gerätefamilie
RückführungOptical encoder / inkrementale Rückführung modellnah
KühlungKühlkörpergekühlt, natürliche bzw. geräteinterne Kühlung, kein externer Lüfter für diese Klasse aus der Manualfamilie ersichtlich
Schutzartnicht vorliegend
MontageBase mounted modellnah
Umgebungstemperatur0 bis ca. 55 °C für Servopack laut Manualfamilie
HerkunftMade in Japan laut Typenschild
Produktstatusalt / Bestandsprodukt
Maschinenicht vorliegend
Branchenicht vorliegend
Baujahrnicht vorliegend
Landnicht vorliegend

Einsatzumgebung und Einsatzmöglichkeiten

Das Yaskawa SGDB-44ADG gehört zu einer älteren AC Servopack Generation für präzise Drehzahl und Bewegungsregelung in industriellen Achssystemen. Typische Einsatzfelder sind Werkzeugmaschinen, Positioniersysteme, Zuführungen, Handlingeinheiten und allgemeine Maschinenbauanwendungen mit Servoantrieb.

Die Manualfamilie beschreibt diese Gerätegruppe für AC Servomotoren mit optischer Geberrückführung, PWM Leistungsregelung und 200 bis 230 V Versorgung. Im praktischen Einsatz sind saubere Verdrahtung, kurze Signalleitungen, gute Schirmung und stabile Erdung besonders wichtig, da die Geräte empfindlich auf Störungen im Leistungs und Signalpfad reagieren können.

Funktionsbeschreibung

Das Servopack übernimmt die Leistungsversorgung und Regelung des angeschlossenen Servomotors.

Das Leistungsteil wandelt die Netzversorgung in eine geregelte Motorausgangsspannung um.

Die Regelung verarbeitet Sollwert, Rückführung und Grenzfunktionen.

Die Rückführung erfolgt modellnah über einen optischen Encoder.

Die Schutzfunktionen überwachen unter anderem Überstrom, Überspannung, Spannungsabfall, Überlast und Kühlkörperübertemperatur.

Die Signalverarbeitung umfasst Servo ON, Freigaben, Überwachungs und Ausgangssignale über 1CN sowie die Geberanbindung über 2CN.

Die Versorgung erfolgt über 200 bis 230 V AC, im Manual mit dreiphasigem Hauptkreis und einphasigem Steuerkreis beschrieben.

Ursache-Wirkung-Kette

Ursache → Wirkung → Symptom

Bauteilalterung in der Leistungsendstufe → instabile Hauptkreisverhältnisse bei Freigabe → Alarm A.40 nach Servo ON

Bauteilalterung in der Brems beziehungsweise Regenerationsstufe → unplausible Spannungszustände im Zwischenkreis → Hauptkreisfehler statt stabiler Freigabe

Thermisch gealterte Lötstellen oder Komponenten → sporadisch fehlerhafte Leistungsübertragung → Störung direkt beim Aktivieren

Mögliche Zusatzfehlerquelle: verschlechterte elektrische Reserve im Zwischenkreis → erhöhte Empfindlichkeit gegen Einschalt und Freigabespitzen → wiederkehrender Spannungsfehler

Alarmmeldungen und Troubleshooting

AlarmcodeBeschreibungUrsacheMaßnahme
A.10OvercurrentKurzschluss, defekter Leistungshalbleiter, Motor oder VerdrahtungsfehlerLeistungsteil, Motorleitung und Motor prüfen
A.20Blown FuseSicherung im Hauptkreis ausgelöstLeistungsteil und Kurzschlussursache prüfen
A.30Regeneration ErrorFehler im RegenerationszweigBremswiderstand, Regenerationspfad und Beschaltung prüfen
A.40Main Circuit Voltage ErrorHauptkreis oder Zwischenkreisspannung unzulässigHauptkreis, Leistungsendstufe und Regenerationsstufe prüfen
A.51Feedback OverspeedRückführung unplausibel oder RegelfehlerEncoder, Signalleitung und Parametrierung prüfen
A.70OverloadMomentane ÜberlastLast, Mechanik und Stromaufnahme prüfen
A.71OverloadÜberlastzustand im BetriebAuslastung und Achsmechanik prüfen
A.72OverloadDauerhafte Überlastthermische und mechanische Ursache beseitigen
A.81Heat Sink OverheatKühlkörper über TemperaturKühlung, Umgebungstemperatur und Last prüfen
A.8FPower Supply Line Open PhasePhasenausfall der VersorgungNetzversorgung und Verdrahtung prüfen

Hinweis: Die A.xx Bezeichnungen sind modellnah aus der vorliegenden SGDB Alarmtabelle übernommen. Zusätzlich nennt die Yaskawa Dokumentation für die Gerätefamilie Schutzfunktionen wie Overcurrent, Overvoltage, Voltage Drop, Overload und Heat Sink Overheat.

Baugruppenübersicht

BaugruppeFunktionHinweise
LeistungsteilWandelt Netzenergie in geregelte Motorleistung umthermisch hoch belastet, typische Alterungszone
SteuerplatineRegellogik, Schutzfunktionen, Signalverarbeitungempfindlich gegen Überspannung und Alterung
Netzteil / SteuerteilVersorgung der internen Elektronikstabile Hilfsspannungen erforderlich
Brems bzw. RegenerationsstufeEnergieabbau beim Bremsen, Stabilisierung des Zwischenkreisesim vorliegenden Fall reparaturrelevant
ZwischenkreisEnergiespeicher und Spannungsniveau des Hauptkreiseszentral für Alarm A.40
KühlkörperWärmeabfuhr des Leistungsteilsauf Verschmutzung und thermische Alterung achten
GeberrückführungRückmeldung für Regelung und ÜberwachungLeitung, Stecker und Signalqualität prüfen
SteckverbinderLeistungs und SignalkontaktKontaktprobleme und Erwärmung prüfen
EingangsklemmenNetzeinspeisungPhasigkeit und Schraubverbindungen kontrollieren
AusgangsklemmenMotoranschlussIsolationszustand und feste Verbindung prüfen

Prüfungen

PrüfungErgebnis / Ziel
SichtprüfungVorschäden, Alterung und Verfärbungen erkannt
EingangskontrolleFehlerbild nach Freigabe nachvollziehbar
BaugruppenprüfungLeistungsendstufe und Bremsendstufe als Fehlerbereich eingegrenzt
Bauteilprüfungalterungsbedingte Schwächen festgestellt
Lötstellenkontrollekritische thermische Bereiche überprüft
Reinigungverschmutzungsfreie Baugruppenbasis hergestellt
Funktionsprüfungstabiles Verhalten nach Instandsetzung
Prüfbetrieb nach Freigabekein erneutes Auftreten des beschriebenen Fehlerbilds
thermische Beobachtungunauffälliges Verhalten nach Reparatur
AbschlusskontrolleGerät funktionsfähig

Reparaturmaßnahmen

MaßnahmeDurchgeführt
SichtprüfungJa
EingangskontrolleJa
Fehlereingrenzung auf HauptkreisJa
Überprüfung der LeistungsendstufeJa
Überprüfung der BremsendstufeJa
Austausch alterungsbedingter BauteileJa
Nacharbeit kritischer LötstellenJa
ReinigungJa
FunktionsprüfungJa
Abschließender Test nach FreigabeJa

Präventive Maßnahmen

Vor Arbeiten: Anlage spannungsfrei schalten, gegen Wiedereinschalten sichern, Entladezeit abwarten, Spannungsfreiheit prüfen. Messungen an spannungsführenden Teilen nur durch Elektrofachkräfte.

Bei älteren Servopacks sollten Betreiber besonders auf thermische Alterung achten. Sinnvoll sind regelmäßige Sichtprüfungen auf Verfärbungen, Geruch, Staubbelastung und erwärmte Anschlussstellen.

Die Umgebungstemperatur des Servopacks sollte niedrig gehalten werden. Die Manualfamilie empfiehlt, die Temperatur um das Gerät niedrig zu halten und den Kühlbereich sauber zu halten.

Signal und Geberleitungen sollten kurz, geschirmt und sauber getrennt von Leistungskabeln verlegt werden. Die Dokumentation nennt dafür geschirmte Leitungen und geringe Leitungslängen als wichtige Maßnahme.

Bei sporadischen oder freigabeabhängigen Fehlern sollten Hauptkreis, Regenerationspfad, Stecker, Lötstellen und gealterte Kondensatoren frühzeitig geprüft werden.

Regelmäßige Reinigung und Sichtkontrolle helfen, Folgeschäden und ungeplante Stillstände zu vermeiden.

Funktionstest Prüfstand

TestablaufErgebnis
Versorgung anlegenGerät startet geordnet
Freigabe aktivierenkein erneuter Alarm A.40 im beschriebenen Zustand
Hauptkreisverhalten beobachtenstabil
Grundfunktion Regelteilvorhanden
thermischer Kurztestunauffällig
Abschlussprüfungbestanden

Ergebnis

Der Yaskawa SGDB-44ADG konnte nach Überarbeitung von Leistungsendstufe und Bremsendstufe wieder in einen funktionsfähigen Zustand versetzt werden. Die Ursache lag in alterungsbedingten Schwächen innerhalb der leistungselektronischen Baugruppen. Der gemeldete Alarm A.40 war dabei als Hauptkreisfehler zu verstehen, während die tatsächliche Ursache im Zusammenspiel von Hauptstrompfad und Brems beziehungsweise Regenerationsstufe lag.

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