15.08.2026 von Viktor Siebert
Yaskawa SERVOPACK SGD7S-R90A20A mit Alarm A.EC8 und periodischem Ausfall im Leistungsteil
Ausgangssituation und Fehlerbild.
In diesem Fall ging es um einen Yaskawa SERVOPACK SGD7S-R90A20A. Das Gerät kam mit dem Alarm A.EC8 zu uns. Nach Angabe des Kunden ließ sich der Fehler anfangs noch quittieren. Der Antrieb lief danach wieder an, brachte den Alarm aber über einen längeren Zeitraum immer wieder sporadisch zurück. Genau dieses Verhalten ist in der Praxis auffällig, weil es zunächst nach einem instabilen Grenzzustand aussieht und nicht nach einem kompletten Totalausfall. Solche Fehlerbilder werden in der Anlage oft lange mitgezogen, weil der Antrieb nach Reset scheinbar wieder funktioniert und der Stillstand zunächst beherrschbar bleibt.
Im weiteren Verlauf änderte sich das Verhalten aber deutlich. Der Alarm war eines Tages nicht mehr rücksetzbar. Damit war aus einem periodischen Störbild ein dauerhafter Ausfall geworden. Für den Betreiber war die Situation kritisch, weil zwar ein Ersatzgerät angeboten wurde, jedoch nur mit einer Lieferzeit von mehr als fünf Monaten und ohne belastbare Liefersicherheit. Gleichzeitig stand ein Retrofit im Raum, der die Kosten für die gesamte Anlage deutlich nach oben getrieben hätte. Technisch war damit klar, dass nicht nur die Fehlersuche am Gerät, sondern auch die Wiederherstellung der Maschinenverfügbarkeit im Vordergrund stand.
Für die Einordnung des Fehlercodes ist wichtig, dass A.EC8 in den vorliegenden Sigma 7 Unterlagen als Gate Drive Error 1 beschrieben wird. Yaskawa ordnet den Fehler also dem Gate Drive Kreis zu und nennt bei weiterhin anstehendem Alarm nach Aus und Einschalten des Geräts einen internen Defekt des SERVOPACK als wahrscheinliche Ursache.
Eingangskontrolle und erste Diagnose
Bei der Eingangskontrolle wurde das Gerät zunächst äußerlich geprüft. Das Typenschild zeigte ein 200 bis 240 Volt Gerät mit IP20, einer Ausgangsleistung von 100 Watt und einem zulässigen Umgebungstemperaturbereich von minus 5 bis plus 55 Grad Celsius. Das passt zu einem kompakten Servoantrieb für kleinere Achsen oder Nebenbewegungen, bei denen die thermische Reserve im Schaltschrank trotzdem eine wichtige Rolle spielt.
Die erste Diagnose konzentrierte sich auf das Fehlerverhalten selbst. Entscheidend war hier die Historie. Ein Alarm, der über Monate noch quittierbar ist und später dauerhaft stehen bleibt, spricht in der Regel nicht für einen einmaligen Verdrahtungsfehler. Ebenso untypisch wäre dafür ein reiner Bedienfehler. Aus technischer Sicht deutet dieses Muster eher auf einen internen Fehler hin, der sich unter Temperaturwechsel, Lastwechsel oder zunehmender Alterung zunächst grenzwertig verhält und später stabil ausfällt. Dass der Fehler schließlich gar nicht mehr löschbar war, hat diese Richtung klar bestätigt.
Parallel wurde ausgeschlossen, dass nur eine einfache periphere Ursache vorlag. Bei dieser Art Alarm wäre sonst zu erwarten, dass der Fehler nach Spannungsreset dauerhaft verschwindet oder sich zumindest reproduzierbar an externe Bedingungen koppeln lässt. Genau das war hier nicht der Fall. Das Gerät zeigte stattdessen die typische Entwicklung von sporadisch zu permanent. Das war für die weitere Bearbeitung der entscheidende Befund.
Technische Analyse
Technisch sitzt hinter dem Alarm A.EC8 der Ansteuerungsbereich des Leistungsteils. In diesem Bereich wird die Leistungsstufe intern freigegeben und überwacht. Wenn dort ein Fehler erkannt wird, unterbindet der Antrieb aus Schutzgründen die weitere Motoransteuerung. Das ist sicherheitsrelevant, weil fehlerhafte Schaltzustände im Leistungsteil zu Folgeschäden am Gerät oder zu unkontrollierbarem Achsverhalten führen können. Die vorliegenden Yaskawa Unterlagen beschreiben A.EC8 entsprechend als Gate Drive Error 1. Bleibt der Alarm nach dem Spannungsreset bestehen, wird der SERVOPACK als fehlerhaft bewertet.
Die Ursache Wirkung Kette war in diesem Fall nachvollziehbar. Zuerst entstand intern ein instabiler Fehlerzustand im Ansteuerungsbereich. Dadurch wurde die Überwachung zeitweise ausgelöst, der Alarm ließ sich aber noch löschen. Mit fortschreitender Belastung und weiterer Alterung wurde aus dem grenzwertigen Zustand ein stabiler interner Fehler. Die Schutzlogik sprach dann dauerhaft an. Für den Betreiber sah das nach einem plötzlich endgültigen Ausfall aus, technisch war es aber das Ende eines schon länger laufenden Schädigungsprozesses.
Genau deshalb sind solche Fälle tückisch. Die Anlage läuft scheinbar noch, das eigentliche Problem sitzt aber bereits im Gerät. Besonders in kompakten Servoachsen mit häufigen Taktungen, Temperaturwechseln und dicht belegten Schaltschränken kommt es vor, dass ein interner Fehler nicht schlagartig beginnt, sondern sich über viele Wochen oder Monate aufbaut. Das erklärt auch, warum das Gerät zunächst noch teilweise funktionierte.
Reparaturmaßnahmen und Instandsetzung
Nach der technischen Eingrenzung wurde der SERVOPACK geöffnet, intern gereinigt und im Ansteuerungs sowie Leistungspfad geprüft. Dabei bestätigte sich, dass die Ursache nicht in einer äußeren Anschlussfrage lag, sondern im internen Funktionsbereich des Geräts. Die Instandsetzung erfolgte deshalb funktional im betroffenen Ansteuerungs und Leistungspfad. Ziel war nicht nur, den Alarm zu beseitigen, sondern auch den instabilen Zustand zuverlässig aus dem Gerät zu entfernen.
Im Reparaturprozess wurde der Antrieb vollständig bearbeitet, die betroffenen Funktionsbereiche instand gesetzt und die Baugruppen auf thermisch und elektrisch kritische Stellen geprüft. Zusätzlich wurden präventive Maßnahmen umgesetzt, wie sie bei einem über längere Zeit grenzwertig gelaufenen Servoantrieb sinnvoll sind. Dazu gehört die Reinigung des gesamten Innenraums, die Kontrolle wärmebelasteter Bereiche und die Prüfung angrenzender Funktionsstufen, damit nicht nur der aktuelle Fehler verschwindet, sondern auch die Betriebssicherheit wieder hergestellt ist.
Wichtig war hier die klare Abgrenzung zum Retrofit. Der Kunde brauchte keine komplette Systemänderung, sondern eine technisch saubere Wiederherstellung des bestehenden Geräts. Genau das war in diesem Fall möglich.
Abschließender Funktionstest
Nach der Instandsetzung wurde der SERVOPACK auf dem Prüfstand getestet. Im Fokus standen dabei das Ein Aus Verhalten, die sichere Freigabe, das Anlaufverhalten sowie die Stabilität im Dauerbetrieb. Gerade nach einem A.EC8 Fehler ist entscheidend, dass der Antrieb nicht nur einmal startet, sondern auch bei wiederholtem Einschalten, unter Lastwechseln und über die thermische Laufzeit stabil bleibt.
Die Prüfung erfolgte mit wiederholten Start Stop Abläufen sowie im Betrieb über verschiedene Last und Drehzahlbereiche, soweit dies für den vorhandenen Gerätetyp sinnvoll darstellbar war. Kontrolliert wurden insbesondere die fehlerfreie Freigabe, das saubere Hochlaufen, die Signalstabilität und das Verhalten nach Erwärmung. Der zuvor bekannte Alarm trat im Prüfablauf nicht mehr auf. Das Gerät arbeitete nach der Instandsetzung wieder stabil und reproduzierbar.
Fazit
Der Fall zeigt ein typisches Praxisbild bei internen Servoantriebsfehlern. Ein zunächst noch rücksetzbarer Alarm wurde über die Zeit zum permanenten Ausfall. Technisch lag die Ursache im internen Ansteuerungsbereich des Leistungsteils, passend zum Alarm A.EC8. Durch die Instandsetzung konnte der bestehende SERVOPACK erhalten und die lange Ausfallzeit eines Ersatzteilwegs vermieden werden. Nachhaltig ist die Reparatur vor allem deshalb, weil nicht nur der akute Alarm gelöscht, sondern der instabile interne Fehlerzustand technisch beseitigt und das Gerät anschließend unter realistischen Bedingungen geprüft wurde.
Info zu dem erwähnten Servopack: Yaskawa SGD7S-R90A20A AC Servopack
Weitere Informationen zu unseren Yaskawa-Reparaturen finden Sie hier: Yaskawa Sigma V Reparatur
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Technische Spezifikationen
| Feld | Wert |
|---|
| Hersteller | Yaskawa Electric Corporation |
| Gerätetyp | AC Servo Drive / SERVOPACK |
| Modellbezeichnung | SGD7S-R90A20A |
| Serie | Sigma 7 |
| Leistung | 100 W |
| Eingangsspannung | Hauptversorgung 1PH/3PH 200 bis 240 V AC, 50/60 Hz |
| Ausgangsspannung | 3PH 0 bis 240 V AC, 0 bis 500 Hz |
| Nennstrom | Ausgang 0,91 A |
| Steuerungsart | digitale Servoregelung, geschlossener Regelkreis, genaue Ausführung aus den vorliegenden Unterlagen nicht eindeutig ableitbar |
| Rückführung | motorseitige Rückführung über Servomotor/Geber, konkrete Ausführung im vorliegenden Fall nicht belegt |
| Kühlung | Konvektionsgekühlt, geräteintern ausgelegt |
| Schutzart | IP20 |
| Umgebungstemperatur | minus 5 bis plus 55 °C |
| Montage | Schaltschrankmontage |
| Herkunft | Made in Japan |
| Produktstatus | Bestandsgerät, Ersatzteilversorgung im konkreten Fall nur mit sehr langer Lieferzeit verfügbar |
Einsatzumgebung und Einsatzmöglichkeiten
Typische Maschinen sind Werkzeugmaschinen, Handhabungsachsen, Zuführsysteme, kleinere Positionierachsen und Hilfsachsen in automatisierten Anlagen. Das konkrete Gerät ist durch die Ausgangsleistung von 100 W eher im Bereich kompakter Servoachsen zu erwarten.
Typische Baujahre sind bei Sigma 7 Anwendungen grob der Zeitraum ab Mitte der 2010er Jahre. Das ist hier als ca. Einordnung zu verstehen, da das exakte Baujahr aus den vorliegenden Daten nicht sicher ableitbar ist.
Typische Anwendungen sind Positionieren, Takten, Zustellen, Spannen, Nebenachsen, Formatverstellung und andere geregelte Bewegungen mit hohem Wiederholanspruch.
Anforderungen an Umgebung und Schaltschrank sind eine saubere trockene Umgebung, ausreichende Luftführung, Schutz vor Ölnebel, leitfähigem Staub und Kondensation sowie eine saubere Netzversorgung. Yaskawa weist in den Unterlagen außerdem auf korrekte Erdung, Schirmung, getrennte Führung von Leistungs und Signalleitungen sowie ausreichende Entladezeit nach dem Abschalten hin.
Hinweise zu thermischer und elektrischer Belastung: Gerade kompakte Servopacks reagieren empfindlich auf schlechte Schaltschrankkühlung, häufige Start Stop Belastung und über Jahre gewachsene Verschmutzung. Dadurch steigen Bauteiltemperaturen und interne Reserve schrumpft. Genau solche Randbedingungen begünstigen periodische Fehlerbilder.
Funktionsbeschreibung
Grundfunktion: Der SERVOPACK wandelt die Netzversorgung in eine geregelte Motoransteuerung um und regelt die Achse anhand der Rückführung des angeschlossenen Servomotors.
Zusammenspiel Leistungsteil, Regelung und Rückführung: Die Regelung berechnet die Sollwerte, das Leistungsteil setzt diese um und die Rückführung bestätigt Position, Geschwindigkeit und Bewegungszustand. Erst aus diesem Zusammenspiel entsteht die für Servoachsen typische hohe Dynamik und Genauigkeit.
Freigabe: Vor Bewegungsfreigabe müssen Versorgung, interne Selbstüberwachung und die relevanten Eingangssignale plausibel sein. Bei Sigma 7 Varianten mit HWBB wird zusätzlich der Sicherheitszustand überwacht. Fehlt der Safety Jumper oder das entsprechende Signal, gibt der Antrieb kein Motormoment frei.
Schutzlogik: Interne Schutzfunktionen überwachen unter anderem Ansteuerung, Leistungsstufe und sicherheitsrelevante Signalwege. Beim Alarm A.EC8 wird ein Fehler im Gate Drive Kreis erkannt. Der Alarm ist nicht quittierbar, solange die Ursache besteht. Bleibt er nach dem Aus und Einschalten vorhanden, ist laut Yaskawa ein Defekt des SERVOPACK wahrscheinlich.
Thermische Überwachung: Das Gerät ist nur innerhalb seines zulässigen Temperaturfensters zu betreiben. Thermische Belastung durch enge Schaltschränke oder verschlechterte Luftführung wirkt direkt auf Lebensdauer und Fehlerrisiko.
Signalüberwachung: Neben der Leistungsstufe werden Eingänge, Rückführung und interne Zustände überwacht. Das verhindert unkontrollierte Ansteuerung bei internen Fehlern.
Warum diese Funktionen sicherheitsrelevant sind: Fehler im Leistungsteil oder in der internen Ansteuerung dürfen nicht zu unkontrollierten Schaltzuständen führen. Deshalb reagiert das Gerät bei erkannter interner Störung mit Abschaltung und Alarm.
Alarmmeldungen und Troubleshooting
Hinweis: In den bereitgestellten, thematisch passenden Yaskawa Unterlagen waren für die hochgeladene Sigma 7 HWBB Alarmsektion nur drei konkrete Alarmcodes dokumentiert. Um keine fremden oder erfundenen Codes zu mischen, bleibt die Tabelle bewusst auf diese nachweisbaren Einträge beschränkt.
| Alarmcode | Beschreibung | Mögliche Ursache | Empfohlene Maßnahme |
|---|
| A.Eb1 | Safety Function Signal Input Timing Error | Zeitverzug zwischen /HWBB1 und /HWBB2 zu groß, Fehler im Signalpfad oder Verdrahtung | Signalverlauf messen, Ein und Ausgänge prüfen, Verdrahtung und angeschlossene Sicherheitskette kontrollieren |
| A.Eb1 | Alarm bleibt trotz Korrektur bestehen | Interner Fehler im SERVOPACK | Gerät ersetzen bzw. instand setzen |
| A.EC8 | Gate Drive Error 1 | Interner Fehler im Gate Drive Kreis | Versorgung aus und einschalten, bleibt der Alarm bestehen, ist der SERVOPACK wahrscheinlich defekt |
| A.EC8 | Alarm periodisch, später dauerhaft | Fortschreitender interner Fehlerzustand | Gerät intern prüfen und instand setzen oder ersetzen |
| A.EC8 | Alarm nicht resetbar | Schutzlogik sperrt bei weiter vorhandener Ursache | Keine weiteren Resetversuche im Betrieb, interne Prüfung durchführen |
| A.EC9 | Gate Drive Error 2 | Interner Fehler im Gate Drive Kreis | Versorgung aus und einschalten, bei erneutem Auftreten Gerät prüfen bzw. ersetzen |
| A.EC9 | Alarm auf beiden Achsen relevant bei Dualvarianten | HWBB Alarm gilt laut Tabelle für beide Achsen | Achsübergreifende Betrachtung bei Mehrachsgeräten durchführen |
| Hbb | Kein Motormoment wegen fehlender HWBB Freigabe bzw. fehlendem Safety Jumper bei HWBB Varianten | Safety Jumper fehlt oder Sicherheitsgerät nicht korrekt angeschlossen | CN8 korrekt bestücken bzw. Sicherheitsgerät korrekt anschließen |
| oo-oo | SERVOPACK System Error Anzeige | Interner Systemfehler | Gerät ersetzen bzw. instand setzen |
| Alarm allgemein | Alarm bleibt nach Power Cycle bestehen | Ursache nicht beseitigt oder internes Geräteproblem | Keine Freigabe erzwingen, Fehlerursache intern prüfen und Gerät technisch bewerten |
Baugruppenübersicht
| Baugruppe | Bezeichnung funktional | Funktion | Hinweise zur Prüfung oder Reparatur |
|---|
| Leistungsteil | Leistungsstufe | Versorgung des Motors mit geregelter Ausgangsleistung | Auf interne Fehlerbilder, thermische Belastung und Schutzabschaltungen prüfen |
| Ansteuerungsteil | Gate Drive Bereich | Schaltet und überwacht die Leistungsstufe | Bei A.EC8 und A.EC9 besonders relevant, interne Prüfung erforderlich |
| Zwischenkreis | DC Versorgungsbereich | Stellt die interne Energie für das Leistungsteil bereit | Auf stabile Spannungsverhältnisse und thermische Auffälligkeiten prüfen |
| Steuerung | Regelungs und Logikbereich | Berechnet Sollwerte und verarbeitet Rückmeldungen | Funktion, Freigabe und Alarmverhalten prüfen |
| Rückführungsschnittstelle | Motorfeedback Eingang | Verarbeitet die Signale der Motorrückführung | Stecker, Leitung und Signalstabilität prüfen |
| Sicherheitsbereich | HWBB / Sicherheitsfreigabe | Verhindert Motormoment ohne gültige Freigabe | CN8, Safety Jumper oder Sicherheitsgerät korrekt prüfen |
| Netzteil intern | Hilfsversorgung | Versorgt Logik und Ansteuerung | Bei sporadischen internen Fehlerbildern mit prüfen |
| Kühlbereich | Wärmeabfuhr | Hält interne Bauteiltemperaturen im zulässigen Bereich | Verschmutzung, Luftführung und thermische Reserve prüfen |
| Anschlussteil | Leistungs und Signalanschlüsse | Sichere elektrische Verbindung nach außen | Auf Kontaktprobleme, Verriegelung und Belastung prüfen |
| Überwachung | Schutz und Diagnosepfad | Erkennt interne Fehler und löst Alarm aus | Alarmverlauf und Wiederholbarkeit bewerten |