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Yaskawa Inverter CIMR-MXN27P5 Hauptbild
01.10.2026 von Viktor Siebert
Yaskawa CIMR-MXN27P5: Alarm 65 und Kurzschluss in der Leistungsendstufe

Ein Yaskawa Inverter CIMR-MXN27P5 aus einem Star ECAS 20 Langdrehautomaten kam mit einem Fehlerverlauf zu industrypart, der sich innerhalb weniger Tage deutlich verschärft hatte. Zunächst zeigte die Maschine wiederholt die Meldung „380500 profibus-dp: SP1 drive error, code 208“. Nach dem Aus- und Einschalten ließ sie sich jeweils wieder starten. Nach etwa vier bis fünf Tagen erschien bei jedem Einschalten stattdessen „380500 profibus-dp: SP1 drive error, code 65“. Ein erneuter Maschinenstart war nicht mehr möglich.

Bei der Untersuchung bestätigte sich ein interner Schaden: Zwischen dem Motorausgang U und dem Pluspol des Gleichspannungszwischenkreises bestand ein Kurzschluss. Die Leistungsendstufe wurde repariert und das Gerät aufwendig überholt. Der abschließende Test in unserer eigenen Star ECAS 20 verlief erfolgreich.

Was der Inverter in der Star ECAS 20 übernimmt

Der CIMR-MXN27P5 gehört zur Yaskawa-Siemens-Antriebstechnik. In diesem Fall ist er dem Spindelantrieb SP1 zugeordnet. Er setzt die Gleichspannung des Zwischenkreises in eine dreiphasige, veränderliche Ausgangsspannung für den angeschlossenen Motor um. Die CNC gibt den gewünschten Betrieb vor; Ansteuerung, Rückführung und Leistungselektronik müssen dabei zusammenarbeiten.

Das Typenschild nennt eine Eingangsspannung von DC 270 bis 325 V. Am Ausgang sind dreiphasig 0 bis 230 V und 0 bis 1000 Hz angegeben. Es handelt sich somit um einen aus dem Gleichspannungszwischenkreis versorgten Inverter. Die Eingangswerte dürfen nicht als direkter dreiphasiger Netzanschluss interpretiert werden. Gerade bei der Fehlersuche ist die Unterscheidung zwischen vorgeschaltetem Converter und nachgeschaltetem Inverter wesentlich.

Warum Code 65 zum Antriebsalarm A.41 passt

Die CNC und der Antrieb stellen denselben Fehlercode unterschiedlich dar. In der Inverter-Alarmliste des passenden Yaskawa-Siemens-Handbuchs steht dem dezimalen CNC-Code 65 der hexadezimale Drive-Code 0x41 gegenüber. Der zugehörige Alarm lautet „Low-voltage“ beziehungsweise „CNV low-voltage“, also Unterspannung im Antriebs- beziehungsweise Converter-Kontext.

Unser Techniker konnte beim Eingangstest die CNC-Kommunikation bestätigen. Beim Übergang zu „Maschine Ready“ erschien jedoch A.41. Dieser Befund passt zur zuletzt vom Kunden gemeldeten Alarmnummer 65. Die Meldung beschreibt zunächst den erkannten elektrischen Zustand. Sie benennt für sich genommen noch kein bestimmtes defektes Bauteil.

Auch der zuvor angezeigte Code 208 lässt sich im selben Manual zuordnen: Dezimal 208 entspricht 0xD0 und steht für „Excessive position deviation“, also eine zu große Positionsabweichung. Daraus allein folgt weder ein nachgewiesener Encoderdefekt noch ein sicherer Zusammenhang mit dem später gefundenen Kurzschluss. Die zeitliche Folge der Kundenmeldungen bleibt für die Diagnose relevant, ersetzt aber keine elektrische Untersuchung.

PROFIBUS-Meldung und tatsächliche Fehlerursache unterscheiden

Der Meldungstext der Maschine enthält „profibus-dp“. Das kann zunächst den Verdacht auf eine Kommunikationsstörung lenken. In diesem Fall funktionierte die Kommunikation beim Eingangstest jedoch. Die CNC meldete einen Fehler des zugeordneten Spindelantriebs. Der Antrieb konnte also kommunizieren und trotzdem beim Bereitschalten einen Alarm auslösen.

Für eine belastbare Diagnose müssen deshalb die vollständige CNC-Meldung, der zugehörige Drive-Code und die Messergebnisse gemeinsam betrachtet werden. Ein vorschneller Austausch der Kommunikationsplatine wäre durch die vorliegenden Befunde nicht begründet gewesen. Ebenso wäre es technisch falsch, A.41 einfach als „Kurzschlussalarm“ zu bezeichnen: Der passende Manual-Eintrag lautet Unterspannung.

Eingangskontrolle mit eindeutigem Befund

Die elektrische Untersuchung ergab einen Kurzschluss von U gegen Plus. U bezeichnet einen der Motorphasenausgänge, Plus den positiven Pol des Gleichspannungszwischenkreises. Ein solcher Befund richtet die Untersuchung auf den Leistungspfad des Inverters. Er ist von einer reinen Software-, Parameter- oder Busstörung zu unterscheiden.

Ein Fehler im Leistungsteil kann grundsätzlich die elektrischen Bedingungen des Zwischenkreises beeinflussen. Welche Spannung während des ursprünglichen Ausfalls tatsächlich anlag, ist für diesen Fall jedoch nicht als Messprotokoll dokumentiert. Wir stellen deshalb den nachgewiesenen Endstufenschaden und die beobachtete Unterspannungsmeldung nebeneinander, ohne einen nicht belegten Ablauf innerhalb des Geräts zu behaupten.

Der dokumentierte Eingangstest diente außerdem der Zuordnung von Maschinenmeldung und Antriebsreaktion. Ein nachgewiesener Kurzschluss ist kein Anlass für weitere Startversuche im Produktionsbetrieb. Prüfungen am Zwischenkreis und an der Leistungsendstufe gehören in eine entsprechend ausgestattete Fachwerkstatt.

Leistungsendstufe repariert und Gerät aufwendig überholt

Die Reparatur umfasste die Instandsetzung der Leistungsendstufe sowie eine aufwendige Überholung des Inverters. Damit ging die Bearbeitung über das bloße Zurücksetzen einer Fehlermeldung hinaus. Der festgestellte elektrische Schaden wurde im Rahmen der Instandsetzung bearbeitet; anschließend musste sich das Gerät wieder im Zusammenspiel mit einer passenden Maschine bewähren.

Bilder vor und nach der Reparatur dokumentieren den Zustand des CIMR-MXN27P5. Sie ergänzen die technische Beschreibung, ersetzen jedoch keine Mess- oder Prüfergebnisse. Konkrete Typen einzelner ersetzter Halbleiter und eine vollständige Austauschliste liegen für diesen Bericht nicht vor und werden deshalb nicht ergänzt.

Erfolgreicher Test in unserer eigenen Star ECAS 20

industrypart verfügt selbst über eine Star ECAS 20 als Testmaschine. Nach Reparatur und Überholung wurde der Inverter in dieser Maschinenumgebung erfolgreich getestet. Dieser Schritt ist für einen solchen Reparaturfall besonders aussagekräftig, weil neben dem einzelnen Gerät auch dessen Zusammenspiel mit der CNC und der vorhandenen Antriebsumgebung geprüft werden kann.

Der erfolgreiche Abschlusstest ist bestätigt. Eine konkrete Prüfdauer, Drehzahlfolge oder mechanische Belastung ist für diesen Fall nicht angegeben. Deshalb wird daraus kein bestimmter Langzeit- oder Volllasttest abgeleitet. Die beigefügten Aufnahmen zeigen einen kurzen Einblick in die Prüfung und das Gerät nach der Bearbeitung.

Sporadische Fehler frühzeitig untersuchen

Wenn eine Maschine nach einem Neustart zunächst wieder läuft, ist die zugrunde liegende Störung damit nicht behoben. Im vorliegenden Fall entwickelte sich aus wiederholten Unterbrechungen innerhalb weniger Tage ein dauerhafter Stillstand. Sinnvoll ist es, bereits bei den ersten Ereignissen den vollständigen Meldungstext, den Betriebszustand und die Häufigkeit zu dokumentieren.

Zur vorbeugenden Wartung gehören freie Kühlwege, eine funktionsfähige Schaltschrankkühlung sowie die Kontrolle von Steckern und Leistungsanschlüssen. Motor und Leitungen sollten bei entsprechenden Hinweisen ebenfalls untersucht werden. Diese allgemeinen Maßnahmen sind keine Feststellung, dass eine bestimmte Wartungsabweichung den hier beschriebenen Schaden verursacht hat.

Ergebnis des Reparaturfalls

Beim Yaskawa CIMR-MXN27P5 aus der Star ECAS 20 bestätigte die Diagnose einen Kurzschluss zwischen U und Zwischenkreis-Plus. Die CNC-Kommunikation funktionierte, während beim Bereitschalten A.41 erschien. Nach der Reparatur der Leistungsendstufe und der aufwendigen Überholung verlief der Test in unserer eigenen Maschine erfolgreich. Der Fall zeigt, warum eine genaue Alarmzuordnung und die elektrische Prüfung gemeinsam die Grundlage einer nachvollziehbaren Reparatur bilden.

Preis, Lieferzeit und weitere Informationen

Aktuelle Informationen zu Preis und Lieferzeit des Yaskawa CIMR-MXN27P5 Inverters, Artikel 37971 finden Sie auf der zugehörigen Produktseite.

Weitere Informationen zu unseren Reparaturen der Yaskawa-Siemens SGDK- und CIMR-Antriebstechnik finden Sie im passenden Servicebereich.

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen zu Ihrer Yaskawa-Antriebstechnik oder zu einem konkreten Fehlerfall haben. Unser Team unterstützt Sie bei der technischen Einschätzung, Reparatur und Prüfung Ihres Gerätes.

Technische Spezifikationen

MerkmalTechnische Information
HerstellerYaskawa Electric Corporation
ModellCIMR-MXN27P5
Ausführung laut Typenschild27P55B
Programmstand laut TypenschildPRG 0038
GeräteartInverter / Spindle Drive
EingangsspannungDC 270–325 V
Eingangsstrom Dauerbetrieb29 A
Eingangsstrom bei 50 % ED39 A
AusgangsspannungAC 3PH, 0–230 V
Ausgangsfrequenz0–1000 Hz
Ausgangsstrom Dauerbetrieb36 A
Ausgangsstrom bei 50 % ED46 A
Masse5,3 kg
HerstellungslandJapan
Einsatz im ReparaturfallStar ECAS 20, Spindelantrieb SP1
Leistungszuordnung7,5-kW-Klasse; Manual nennt CIMR-MXN27P55A. Das konkrete Gerät trägt SPEC 27P55B; die elektrischen Werte oben stammen vom Typenschild.
KühlungKühlkörper vorhanden; keine gesicherte Angabe zum eigenen Lüfterbestand
Produktionsjahr / AbmessungenNicht verifiziert
ManualNCSIE-SP02-19, Yaskawa Siemens CNC Series, Maintenance Manual, Serviceman Handbook

50 % ED ist die Typenschildangabe zur Einschaltdauer. Daraus wird ohne den vollständigen Lastzyklus keine beliebige Überlastdauer abgeleitet. Eine Datierung aus Seriennummer oder „V0412“ wird nicht vorgenommen.

Einsatzumgebung und kompatible Geräte

Bestätigt ist der Einsatz dieses Geräts in einer Star ECAS 20. Das Manual behandelt Yaskawa-Siemens 840DI und 830DI sowie SGDK- und CIMR-Antriebe. Daraus folgt keine pauschale Austauschbarkeit aller Geräte dieser Familien. Vor einem Austausch sind SPEC, Programmstand, Optionsplatine, Motorzuordnung, Rückführung und Maschinenparameter abzugleichen. Ein konkreter Motortyp ist für diesen Reparaturfall nicht dokumentiert.

Funktionsbeschreibung

Die Gleichspannungsversorgung erfolgt über den Zwischenkreis. Der Inverter erzeugt daraus die veränderliche dreiphasige Motorversorgung an U, V und W. Die Steuerung verarbeitet Sollwerte und Rückmeldungen. Schutzfunktionen überwachen unter anderem Strom, Spannung, Temperatur und Abweichungen des geregelten Antriebs. Die CNC kann den zugehörigen Antriebsalarm als dezimalen Code melden; der Drive-Code wird im Manual hexadezimal angegeben.

Bestandteile

Die folgenden Bezeichnungen und Mengen stammen aus der bereitgestellten Bestandteilliste. Die Funktions- und Prüfhinweise sind eine technische Einordnung, keine zusätzlich bestätigte Austauschliste. Die integrierte Steuerplatine wird entsprechend der Vorlage separat aufgeführt, nicht als zweites unabhängiges Kommunikationsmodul.

BaugruppeBezeichnung auf Platine oder ModulMengeFunktionHinweise zur Prüfung oder Reparatur
SteuerplatineSGDK-CAS01LA-V 0038 Rev.A0 / DF0300545-A01Regelungs- und Steuerfunktionen; laut Bestandsliste in die Kommunikationsplatine integriert.Versorgungen, Daten und Steuersignale prüfen.
Kommunikationsplatine / Option CardSGDK-CF01A-V Rev.B0 / DF0300130-B01Schnittstelle zur übergeordneten Steuerung.Stecker, Kommunikation und Versionskompatibilität prüfen.
LeistungsplatineTB2 / YPHT31343-1B1Elektronik im Leistungsteil; genaue Schaltungsfunktionen durch Schaltungsprüfung zuzuordnen.Auf Folgeschäden im Zusammenhang mit dem Endstufenfehler prüfen.
LeistungsteilLeistungsteil1Umsetzung der Zwischenkreisenergie in die dreiphasige Motorversorgung.Kurzschluss U gegen Plus im konkreten Fall bestätigt; Leistungsendstufe repariert.

Alarmmeldungen und Troubleshooting

Quelle für Codes und Originalbezeichnungen: Manual NCSIE-SP02-19, Anhang B.2, gedruckte Seiten A-25/A-26, PDF-Seiten 368/369. Diese Inverter-Tabelle ist maßgeblich, nicht die benachbarte Servo-Alarmliste. Ursachen und Prüfhinweise in den letzten beiden Spalten sind allgemeine technische Diagnoseansätze; der Anhang selbst liefert keine vollständigen Reparaturanweisungen für jeden Code. Bei 0x7A nennt das Manual zusätzlich weitere Temperatur-/Thermistorzustände.

CNC dezimal / Drive hexOriginalbezeichnungTechnische BedeutungMögliche Ursache, allgemeinTechnischer Prüfhinweis, allgemein
2 / 0x02EEPROM data error / Flash memory errorSpeicherdatenfehlerDatenverlust oder SpeicherfehlerDatenstand sichern und Speicherfunktion fachgerecht prüfen.
4 / 0x04Parameter setting errorParameterfehlerUnpassende ParameterwerteMit freigegebenem Maschinenparametersatz vergleichen.
5 / 0x05Motor/Servo capacity unmatchedLeistungskombination unpassendMotor- oder Drive-KonfigurationTypen und Parametrierung abgleichen.
16 / 0x10Over current (Short-circuit current)Überstrom / KurzschlussstromEndstufe, Motor oder LeitungenLeistungspfad und externen Motorstromkreis getrennt untersuchen.
17 / 0x11Ground faultErdschlussIsolationsfehlerMotor und Kabel getrennt vom Inverter fachgerecht prüfen.
32 / 0x20Fuse blow-outSicherung ausgelöstÜberstrom oder interner SchadenUrsache vor dem Sicherungsersatz feststellen.
64 / 0x40Over-voltage / CNV over-voltageÜberspannungVersorgung oder RückspeisungZwischenkreis und Converter-Funktion prüfen.
65 / 0x41Low-voltage / CNV low-voltageUnterspannung; entspricht A.41Versorgung, Converter, Zwischenkreis oder interner SchadenVersorgungskette und Leistungsteil prüfen; im Fall Kurzschluss U gegen Plus festgestellt.
66 / 0x42Initial charge errorFehler der AnfangsladungLadekreis oder VersorgungLadeablauf und zugehörige Komponenten prüfen.
67 / 0x43Control circuit low-voltageUnterspannung im SteuerkreisInterne HilfsversorgungSteuerversorgungen gesondert prüfen.
83 / 0x53Excessive speed deviationZu große DrehzahlabweichungLast, Rückführung oder RegelungSoll-/Istdrehzahl und Rückführung abgleichen.
100 / 0x64Position-detecting signal wire breakUnterbrechung des PositionssignalsKabel oder SteckverbindungSignalweg und Steckverbindungen prüfen.
122 / 0x7AHeat sink over-heatKühlkörperübertemperaturKühlung, Last oder TemperaturerfassungKühlwege, Betriebsbedingungen und Erfassung prüfen.
208 / 0xD0Excessive position deviationZu große PositionsabweichungBewegung, Rückführung, Last oder ParametrierungSoll-/Istposition und Betriebszustand prüfen; Ursache hier nicht separat belegt.

Diagnosehinweise zum Hauptfehler

Die vollständige Kundenmeldung lautet „380500 profibus-dp: SP1 drive error, code 65“. Dazu passt die beim Bereitschalten beobachtete Anzeige A.41. Die Umrechnung ist eindeutig: 65 dezimal = 0x41. Code 208 = 0xD0 bezeichnet die zuvor gemeldete Positionsabweichung. CNC-Code 65 darf nicht mit Drive-Code 0x65 verwechselt werden: Letzterer gehört laut Inverter-Tabelle zu CNC-Code 101 und einem INC-Signalfehler.

Bei Unterspannung sind allgemein die Versorgungskette, der Converter, Zwischenkreisverbindungen, der Ladezustand und interne Leistungsschaltungen relevant. Gespeicherte Spannungsmesswerte oder zusätzliche Untercodes liegen hier nicht vor. Der tatsächlich festgestellte Kurzschluss U gegen Plus ist ein eigener, belastbarer Befund. Ein externer Motor- oder Kabeldefekt sowie die genaue Ursache des ursprünglichen Code 208 sind nicht nachgewiesen. Die Kommunikation war beim Eingangstest in Ordnung.

Für Arbeiten am Leistungspfad muss der Zwischenkreis nach Herstellervorgaben sicher entladen und die Spannungsfreiheit festgestellt sein. Eine Isolationsprüfung an Motor oder Leitung darf nicht durch die angeschlossene Inverterelektronik erfolgen.

Präventive Maßnahmen

  • Kühlkörper, Luftwege und Schaltschrankkühlung regelmäßig kontrollieren.
  • Vorhandene Lüfter auf Funktion und Zustand prüfen; keinen unbestätigten Lüftertausch aus diesem Bericht ableiten.
  • Leistungsstecker, Zwischenkreisverbindungen und Motorleitungen auf Auffälligkeiten untersuchen.
  • Wiederkehrende Alarme mit vollständigem Text und Betriebszustand dokumentieren.
  • Gealterte Bauteile, Hilfsversorgungen und Ansteuerungen bei einer fachgerechten Überholung bewerten.
  • Maschinenparameter und Versionsstände vor Austausch oder Änderungen sichern und abgleichen.

Wartungsintervalle richten sich nach Herstelleranforderungen, Betriebsstunden und Umgebungsbedingungen. Ein konkretes Intervall ist hier nicht belegt.

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